Asterix Mundart, Band 14, Hessisch I - Hibbe un dribbe, 2. by Rene Goscinny PDF

By Rene Goscinny

ISBN-10: 3770404793

ISBN-13: 9783770404797

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5 Spiegelbildlich stellt sich dem veräußernden Kunstsammler das Problem der Lokalisierung von Verhandlungspartnern. Vgl. zur Informationsasymmetrie auf dem Kunstmarkt auch COFFMAN, Asymmetrical Information (1991). 6 Sowohl die Objekte lebender als auch verstorbener Künstler sind Gegenstand der Fälschungskriminalität, die sich insbesondere auf Kunstwerke des mittleren und unteren Preissegments konzentriert. Vgl. hierzu THOMPSON, Economics of Contemporary Art (2008), S. 219-232, BOLL, Kunst ist käuflich (2009), S.

2 Umstritten ist, inwieweit ein Kunstwerk im eigentlichen Sinne, also ein Objekt mit entsprechendem Renommee, dem Hausrat zugehörig sein kann und folglich eine Befreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 3 Eindeutig ist die Sachlage hinsichtlich solcher Objekte, die in die Kategorie der Gebrauchskunst fallen oder unzweifelhaft dem privaten Wohnumfeld zuzuordnen sind. Nach Erwägung der sachlichen Steuerbefreiungen sind die personenbezogenen Freibeträge zu prüfen (§§ 5, 16 und 17 ErbStG) und gegebenenfalls in Ansatz zu bringen.

Freilich kann der Erbe den Veräußerungserlös, der in zehn Jahren zu erzielen wäre, nicht mit Sicherheit vorhersagen. Infolgedessen legt er einen Bereich fest, in dem dieser mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit liegen wird. Die auf dieser Datengrundlage ermittelten Zahlungsreihen vergleicht er mit der Rendite seiner günstigsten Alternativinvestition und gelangt zu einer Bandbreite von Entscheidungswerten. Im Zuge einer unternehmerischen Entscheidung, die sich auf die subjektive Risikoneigung des Erben gründet, wählt dieser einen Wert aus der Bandbreite aus, an dem er sich in den Verhandlungen mit einem Auktionshaus und einem Kunsthändler orientiert.

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by David
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